Archiv der Kategorie: Diverses

Positive Nebeneffekte bei Sprachreisen

Pressemitteilung FDSV (Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter e.V.

logo-fdsv

Mitteilung vom 01. Juli 2016.

Posititve Nebeneffekte bei Sprachreisen

Sprachreisen bieten deutlich mehr als nur die sprachliche Verbesserung. Gerade bei Schülern ist es oftmals der erste Auslandsaufenthalt alleine und damit verbunden ein wichtiger Schritt zur Selbstständigkeit.
Sprachreisen fördern die Selbstsicherheit in der Anwendung der Sprache und geben Einblick in die unterschiedliche Kultur und Mentalität des jeweiligen Gastlandes. Erwachsene genießen die Kombination, sich berufsspezifisch in der Sprache weiterzubilden und die im Alltag angewandte Sprache zu trainieren – wo sonst ist dies so gut zu vereinen, wie im Land selbst. Ganz zu schweigen davon, dass sich ein Auslandsaufenthalt im Lebenslauf immer gut macht. Wer Lust auf mehr bekommen hat, dem stehen auch noch kurzfristig viele tolle Angebote für die Sommerferien zur Auswahl. Auch in den Herbstferien können Interessierte aus zahlreichen Angeboten z. B. in Großbritannien, Irland, Malta und Frankreich wählen.

Pressemitteilung vom 11. Mai 2016

Singles haben Sprachreisen für sich entdeckt!

Sprachreisen bieten optimale Voraussetzungen für Alleinreisende jeden Alters – wo sonst trifft man auf so viele Gleichgesinnte aus aller Welt?
Sprachreisen sind eine sehr individuelle Reiseform. Umso schwieriger ist es, einen geeigneten Reisepartner dafür zu finden. Daher begeben sich die meisten Sprachreisenden alleine auf den Weg ins Sprach-Abenteuer.
So trifft man vor Ort auf Gleichgesinnte aus aller Welt, die das gemeinsame Interesse verbindet, die jeweilige Landessprache zu erlernen oder zu vertiefen, Land und Leute kennenzulernen und internationale Freundschaften zu knüpfen.
Man begibt sich zwar alleine auf die Reise, ist vor Ort jedoch nie alleine – außer man möchte es. Neben dem Sprachkurs gibt es ein vielseitiges Freizeitangebot, was es einem leicht macht, andere internationale Sprachschüler kennen zu lernen.
Die Wahl des Sprachkurses richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen und Zielen – neben den klassischen Sprachreiseangeboten gibt es beispielsweise spezielle Abiturvorbereitungskurse für Oberstufenschüler, Businesskurse, Freiwilligenarbeit oder spezielle 30+ oder 40+ Angebote. Auch bei der Wahl der geeigneten Unterkunft gibt es für jedes Alter und für jeden Geschmack etwas.
Im FDSV sind führende deutsche Sprachreise-Veranstalter zusammengeschlossen, die sich den strengen Qualitätsrichtlinien des Verbands verpflichtet haben und regelmäßig von einem unabhängigen Beirat überprüft werden. Der Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter e.V. kümmert sich um die Qualitätssicherung und prüft die Einhaltung der FDSV-Richtlinien.

Pressemitteilung vom 11. März 2016

Sprachreisen bilden!

Wer das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden möchte, der findet bei einer Sprachreise die garantiert richtige Reiseform für sich.
Wo sonst lässt sich das Erlernen oder Vertiefen einer Fremdsprache mit dem Kennenlernen von Land und Leuten so optimal verbinden?
Bei immer größeren Anforderungen in Schule, Studium und Beruf nehmen Sprachkenntnisse und praktische Auslandserfahrung einen immer höheren Stellenwert ein. Die gewünschten Ziele sind unterschiedlich: So sehen die einen eine Sprachreise zur Verbesserung der schulischen Noten, andere wiederum möchten Land und Leute kennenlernen und ganz „nebenbei“ die Landessprache erlernen bzw. vertiefen.
Die Wahl des Sprachkurses richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen und Zielen – neben den klassischen Sprachreiseangeboten gibt es beispielsweise spezielle Abiturvorbereitungskurse für Oberstufenschüler, Familiensprachreisen oder Businesskurse für Erwachsene. Auch bei der Wahl der geeigneten Unterkunft gibt es für jeden Geschmack etwas.
Im FDSV sind führende deutsche Sprachreise-Veranstalter zusammengeschlossen, die sich den strengen Qualitätsrichtlinien des Verbands verpflichtet haben und regelmäßig von einem unabhängigen Beirat überprüft werden.

FDSV Richtlinien – Garant für eine erfolgreiche Sprachreise

  • Insolvenzversicherung – keine Zahlung ohne Sicherungsschein
  • Reisebestätigung innerhalb einer Woche nach Buchung
  • komplette Reiseunterlagen mit Fahrkarten oder Flugtickets, Fahr- oder Flugplänen,
  • Kontaktdaten und Notfallnummern der Sprachschule und der Unterkunft, Angaben zur
  • Betreuung bei Kindern und Jugendlichen, Merkblätter mit Informationen über das Gastland und den zu erwartenden Besonderheiten
  • im In- und Ausland ausgesuchte und geschulte Mitarbeiter
  • ausgebildete und qualifizierte Sprachlehrer
  • gut ausgestattete Unterrichtsräume
  • mindestens 15 Lektionen Unterricht pro Woche a 45 Minuten
    oder 11,25 Zeitstunden a 60 Minuten
  • maximal 15 Teilnehmer pro Kurs; Minigruppe maximal 8 Teilnehmer
  • Einstufungstest für Schüler und Erwachsene
  • Einteilung in homogene Lerngruppen
  • Unterricht getrennt nach Erwachsenen und Schülern
  • Teilnahmebescheinigung oder Abschlusszertifikat bzw. Zeugnis
  • regelmäßige Überprüfung der angebotenen Unterkünfte
  • betreutes und inkludiertes Freizeitprogramm für Schüler
  • optional buchbares Freizeitangebot für Erwachsene

    Die Kataloge und Internetseiten informieren klar über:

  • Reise- und Teilnahmebedingungen
  • Insolvenzversicherung
  • im Preis enthaltene Leistungen
  • optional buchbare Leistungen
  • Transportmittel (Hin- und Rückreise) sowie Transfer vor Ort
  • Ausbildung und Qualifikation der Sprachlehrer
  • erforderliche Vorkenntnisse
  • Nationalitätenmischung und Altersstruktur der Teilnehmer
  • Ausstattung der Unterrichtsräume
  • Art und Standard der Unterbringung und Verpflegung
  • Maximale Anzahl der Sprachschüler pro Gastfamilie sowie Anzahl der deutschsprachigen
  • Gäste pro Familie
  • Entfernung der Unterkunft zur Schule
  • Reisebetreuung und Freizeitprogramm
  • Abschlusszertifikate bzw. Zeugnisse

Sprachreisemarkt Schweiz 2015 und Trends 2016

Sprachreisemarkt Schweiz 2015 und Trends 2016

Zürich, 5. Februar 2016 – Medienmitteilung von SALTA

Sprachaufenthalte: Französisch legt weiter zu

2015 wurden erneut mehr Französisch-Sprachaufenthalte gebucht, was den Trend von 2014 bestätigt. Bei den Destinationen verloren insbesondere Länder mit stärkeren Währungen wie die USA und England an Marktanteilen. Profiteure waren günstigere Euro-Destinationen sowie Kanada und Australien.

Meistgelernte Sprachen
Englisch, die klare Nummer 1 in sämtlichen Sparten, verlor bei den Erwachsenen etwas an Marktanteil und kommt neu auf 66%. Französisch, das letztes Jahr den zweiten Rang von Spanisch zurückerobern konnte, legte weiter zu und hat sich nun wieder klar als Nummer 2 positioniert. Vermehrt gebucht wurde 2015 ausserdem Deutsch, natürlich insbesondere von Personen aus der Romandie.
Im Segment der Schülersprachreisen manifestierte sich die Bedeutung von Englisch und Französisch, beide Sprachen konnten zulegen. Im Bereich der Business-Sprachtrainings legte Englisch zu auf Kosten von Nischen, Französisch konnte das Niveau halten. 50Plus-Sprachaufenthalte sind das einzige Segment mit gegenläufigem Trend – hier verlor Englisch wie bereits im Vorjahr erneut an Marktanteilen.

Beliebteste Destinationen
Die Turbulenzen auf dem Währungsmarkt hinterliessen ihre Spuren auch in der Sprachreisebranche. Länder, deren Währungen sich gegenüber dem Schweizer Franken im Verlaufe des Jahres wieder erholten, verloren Marktanteile an günstigere Destinationen. Besonders betroffen waren England und die USA. Davon profitierten einerseits günstigere Euroländer wie Irland oder Malta. Andererseits gehörten auch Länder wie Kanada und Australien zu den Gewinnern, deren Währungen gegenüber dem Schweizer Franken ebenfalls schwächelten.

Vergleich Frauen vs. Männer
Frauen stellen in fast allen Segmenten die Mehrheit, so zum Beispiel bei Schülersprachreisen, Sprachaufenthalten für Erwachsene und 50 Plus. Deutlich in der Unterzahl sind sie hingegen bei Business- Sprachtrainings. Hier sind Männer klar in der Überzahl. Innerhalb der Segmente gab es im Vergleich zum Vorjahr keine wesentlichen Änderungen.

Weitere Erkenntnisse

  • Die Nachfrage nach Gastfamilien ist auf hohem Niveau von 69% auf 66% gesunken, die Nachfrage nach Appartements und Residenzen hingegen ist gestiegen.
  • Sprachaufenthalte werden weiterhin aus privaten wie aus beruflichen Gründen gebucht, die Verhältnisse sind gegenüber dem Vorjahr stabil geblieben.

Trends und Ausblick

  • Für 2016 erwartet Salta für den Schweizer Sprachreisemarkt eine Stagnation auf hohem Niveau
  • Englisch ist und bleibt die wichtigste Fremdsprache
  • Sprachaufenthalte für über 30-Jährige (30Plus) sind im Trend und bleiben dies auch 2016
  • Langzeitkurse und Sprachenjahre verzeichnen ebenfalls eine steigende Nachfrage

Die Inhalte dieser Medienmitteilung basieren auf den Ergebnissen der jährlichen Mitgliedererhebung des Verbands der Schweizer Sprachreiseveranstalter SALTA.

SALTA (Swiss Association of Language Travel Agents)
E-Mail: info@salta.ch

SALTA (Swiss Association of Language Travel Agents) ist der offizielle Verband der Sprachreiseveranstalter in der Schweiz. Er wurde 2003 gegründet, um für Konsumenten verständliche, einheitliche Qualitätsrichtlinien zu schaffen und deren Einhaltung zu prüfen. SALTA-Mitglieder gewähren ihren Kunden damit die grösstmögliche Sicherheit in Bezug auf Qualität und Seriosität ihrer Dienstleistungen und der angebotenen Sprachschulen. Daher sichern alle Mitglieder von SALTA die Kundengelder beim Garantiefonds der Schweizer Reisebranche ab und bieten Unterstützung bei Notfällen vor Ort. Die Mitglieder von SALTA sind: Boa Lingua, Dr. Steinfels, EF, Eurocentres, ESL, globo-study, Linguista, Pro Linguis und StudyLingua. Weitere Informationen unter: www.salta.ch

Verbände und Vereinigungen

In der Schweiz gibt es folgende Verbände für Sprachaufenthalte:

  • LILAS – Leading Independent Language Agencies of Switzerland
    • LILAS ist der Verband Schweizer Sprachreise- und Sprachaufenthalte-Agenturen. LILAS Mitglieder sind unabhängige, etablierte und qualitätsbewusste Anbieter auf dem Schweizer Markt für Sprachaufenthalte weltweit.
  • SALTA – Schweizer Verband der Sprachreise-Veranstalter (Swiss Association of Language Travel Agents)

Wichtige Information
Der Schweizer Verband der Sprachreiseveranstalter (SALTA) wurde per 31.12.16 aufgelöst und wird neu in Form einer Interessengemeinschaft (IG) weitergeführt. Eine Verbandsstruktur wurde aufgrund der in der Zwischenzeit sehr hohen Professionalisierungsgrad im Schweizer Sprachreisemarkt als nicht mehr sinnvoll erachtet.

Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Verbänden ist (Stand Februar 2016), dass bei LILAS keine Agenturen von Schul-Gruppen Mitglied sein dürfen. Bei SALTA dürfen auch Agenturen von Schulgruppen oder mit eigenen Schulen Mitglied sein.

Bei beiden Verbänden muss das Kerngeschäft die Sprachausbildung, Beratung und Vermittlung von Sprachaufenhalten sein.

Bei SALTA muss die Agentur ein Ganzjahresbetrieb sein und die Branchenerfahrung mindestens 3 Jahre betragen. Bei LILAS beträgt die vorausgesetzte Branchenerfahrung 5 Jahre.

Bei beiden Verbänden muss der Teilnehmer im Handelsregister eingetragen sein, die Schulen regelmässig besuchen und das Prospektmaterial transparent sein.

LILAS schreibt über sich: «LILAS umfasst eine Gruppe von unabhängigen, etablierten und qualitätsbewussten Sprachschul-Vermittlern in der Schweiz.»

SALTA schreibt über sich: «Wichtigste Aufgabe von SALTA ist die Sicherung und Überprüfung der Qualität von Sprachreisen und Sprachaufenthalten. Ohne Wenn und Aber.»

Beide Verbände lassen es aber offen, wie sie die Qualität prüfen, sicherstellen, nachweisen und gegenüber dem Kunden kommunizieren.

Im Wesentlichen kann man sagen, dass die kleineren Beratungsstellen Mitglied von LILAS und die grösseren Beratungsstellen und Agenturen Mitglied von SALTA sind.

Die Liste der Mitglieder von LILAS sind (Stand Februar 2016):

LILAS

LILAS

Aventure Linguistique SA
1260 Nyon
Tel. 022 321 89 05
www.aventure-linguistique.ch
info@aventure-linguistique.ch

Beratung für Sprachausbildung
8645 Rapperswil-Jona
Tel. 044 926 39 58
www.sprachausbildung.ch
info@sprachausbildung.ch

BIKU Languages AG
5001 Aarau
Tel. 062 822 86 86
www.biku.ch
info@biku.ch

Castle’s English Institute Ltd.
6300 Zug
Tel. 041 710 55 70
www.castles.ch
info@castles.ch

Lingua Net Sprachaufenthalte
8008 Zürich
Tel. 044 392 11 88
www.linguanet.ch
info@linguanet.ch

The Language House
1204 Genève
Tel. 022 321 52 63
www.tlh.ch
info@tlh.ch

Thür Lingua AG
9001 St. Gallen
Tel. 071 223 77 66
www.thurlingua.ch
info@thurlingua.ch

Alle Angaben ohne Gewähr – wenn Sie den Artikel ergänzen möchten, so schreiben Sie uns bitte.

Verbände und Vereinigungen

Es gibt folgende Verbände für Sprachaufenthalte in der Schweiz:

  1. SALTA – Schweizer Verband der Sprachreise-Veranstalter (Swiss Association of Language Travel Agents)
  2. LILAS – Leading Independent Language Agencies of Switzerland

Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Verbänden ist (Stand Juli 2013), dass bei SALTA die gesetzlich vorgeschriebene Kundengeldabsicherung zur Mindestanforderung für die Mitgliedschaft gehört.

Bei beiden Verbänden muss das Kerngeschäft die Sprachausbildung, Beratung und Vermittlung von Sprachaufenhalten sein.

Bei SALTA muss die Agentur ein Ganzjahresbetrieb sein und die Branchenerfahrung mindestens 3 Jahre betragen. Bei LILAS beträgt die vorausgesetzte Branchenerfahrung 5 Jahre.

Bei beiden Verbänden muss der Teilnehmer im Handelsregister eingetragen sein, die Schulen regelmässig besuchen und das Prospektmaterial transparent sein.

LILAS schreibt über sich: «LILAS umfasst eine Gruppe von unabhängigen, etablierten und qualitätsbewussten Sprachschul-Vermittlern in der Schweiz.»

SALTA schreibt über sich: «Wichtigste Aufgabe von SALTA ist die Sicherung und Überprüfung der Qualität von Sprachreisen und Sprachaufenthalten. Ohne Wenn und Aber.»

Im Wesentlichen kann man sagen, dass die grösseren Mitglieder Veranstalter sind und somit Mitglied von SALTA und die kleineren Mitglieder Vermittler und somit Mitglied von LILAS sind.

Veranstalter (Tour Operator) übernehmen die gesamte Haftung des Sprachaufenthaltes nach Schweizer Recht und Vermittler teilen die Haftung mit den ausländischen Sprachschulen oder geben die gesamte Haftung an die ausländische Sprachschule weiter. Der Kunde merkt den Unterschied meist erst im Schadensfall, denn je nach Recht und AGB des Veranstalters oder Vermittlers tritt im Schadenfall das schweizerische (Veranstalter) oder ausländische (Vermittler) Recht in Kraft.

Alle Angaben ohne Gewähr – wenn Sie den Artikel ergänzen möchten, so schreiben Sie uns bitte.